Uranabbau

Die Internationale Energieagentur IEA sieht die Welt an der Schwelle zu einer neuen Energiewirtschaft, die auf Sonnen- und Windenergie basiert und kohlendioxidarme Technologien zum Blühen bringt. Doch das Tempo sei viel zu langsam, bilanziert die IEA in ihrem «World Energy Outlook 2021».

Mittwoch, 13 Oktober 2021 07:59

«Wir brauchen am Klimagipfel ein klares Signal»

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Die Internationale Energieagentur IEA sieht die Welt an der Schwelle zu einer neuen Energiewirtschaft, die auf Sonnen- und Windenergie basiert und kohlendioxidarme Technologien zum Blühen bringt. Doch das Tempo sei viel zu langsam, bilanziert die IEA in ihrem «World Energy Outlook 2021».

Montag, 11 Oktober 2021 14:53

Nur Fliegen ist nicht mehr schöner

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Fliegen schadet dem Klima wie keine andere Art der Fortbewegung. Und weil die Flugzeuge in grosser Höhe Kondensstreifen hinterlassen, die das Klima zusätzlich anheizen, ist Fliegen noch schädlicher als in den CO2-Bilanzen ausgewiesen. Wege, um aus diesem Dilemma hinauszukommen, zeigen sich erst in Ansätzen. Fliegen deutlich teurer werden.

 

Fliegen schadet dem Klima wie keine andere Art der Fortbewegung. Und weil die Flugzeuge in grosser Höhe Kondensstreifen hinterlassen, die das Klima zusätzlich anheizen, ist Fliegen noch schädlicher als in den CO2-Bilanzen ausgewiesen. Wege, um aus diesem Dilemma hinauszukommen, zeigen sich erst in Ansätzen. Fliegen deutlich teurer werden.

Sechs Wochen vor dem 26. Klimagipfel in Glasgow zeigt die klimapolitsche Auswertung der Denkfabrik Climate Action Tracker, dass mit Gambia ein einziges Land auf Kurs ist, um die Klimaerwärmung auf 1,5 Grad zu begrenzen.

Montag, 20 September 2021 09:08

Viel gute Absicht, zu wenig konkrete Umsetzung

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Sechs Wochen vor dem 26. Klimagipfel in Glasgow zeigt die klimapolitsche Auswertung der Denkfabrik Climate Action Tracker, dass mit Gambia ein einziges Land auf Kurs ist, um die Klimaerwärmung auf 1,5 Grad zu begrenzen.

 

Unbestritten ist die Verfeuerung von Kohle zur Stromgewinnung die mit Abstand klimaschädlichste Art, die Energie der Zukunft zu produzieren. Der komplette Ausstieg innert sehr kurzer Frist ist unabdingbar, um den Klimawandel zu begrenzen. Eine Analyse zweier Denkfabriken zeigt: In den vergangenen Jahren ist der Verzicht auf neue Kohlekraftwerke zum weltweiten Trend geworden. Das ist eine sehr gute Nachricht.

Dienstag, 14 September 2021 16:28

Kohlestrom: Kein zweites China

geschrieben von

 

Unbestritten ist die Verfeuerung von Kohle zur Stromgewinnung die mit Abstand klimaschädlichste Art, die Energie der Zukunft zu produzieren. Der komplette Ausstieg innert sehr kurzer Frist ist unabdingbar, um den Klimawandel zu begrenzen. Eine Analyse zweier Denkfabriken zeigt: In den vergangenen Jahren ist der Verzicht auf neue Kohlekraftwerke zum weltweiten Trend geworden. Das ist eine sehr gute Nachricht.

 

Rund fünf Prozent des Schweizer Stromes werden mit Photovoltaikanlagen gewonnen. Verkauft wird dieser Ökostrom von vielen Anbietern ausschliesslich in speziellen, deutlich teureren Grünstromangeboten, während in den am meisten gefragten Standardstromprodukten der Solaranteil deutlich niedriger liegt. Der Branchenverband Swissolar ruft nun dazu auf, auch beim Standardstrom den realen Solarstromanteil zu integrieren – mit einer Steigerungsrate von einem Prozent jährlich, um den Umbau auf neue erneuerbare Energien zu beschleunigen.

Freitag, 10 September 2021 09:40

Mehr Solarstrom für alle

geschrieben von

 

Rund fünf Prozent des Schweizer Stromes werden mit Photovoltaikanlagen gewonnen. Verkauft wird dieser Ökostrom von vielen Anbietern ausschliesslich in speziellen, deutlich teureren Grünstromangeboten, während in den am meisten gefragten Standardstromprodukten der Solaranteil deutlich niedriger liegt. Der Branchenverband Swissolar ruft nun dazu auf, auch beim Standardstrom den realen Solarstromanteil zu integrieren – mit einer Steigerungsrate von einem Prozent jährlich, um den Umbau auf neue erneuerbare Energien zu beschleunigen.

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Katanga Business

  • Mit seinem Film „Katanga Business“ von 2009 vermittelt der belgische Regisseur Thierry Michel nicht nur einen Einblick in die gegenwärtige Situation der Rohstoffförderung in Katanga, sondern verdeutlicht auch die eigentlichen Aufgaben eines Dokumentarfilmers – Dokumentieren statt Kommentieren.

Mensch + Energie

Vor dem Hintergrund der aktuellen „Energiewende“-Debatten möchten wir einen kritischen Diskussionsbeitrag leisten für all jene, die mehr wissen wollen zum Thema Energie. Und wir möchten einen Beitrag leisten, die tiefen ideologischen Gräben zu überwinden, die Befürworter und Gegner trennen. Denn die Wahrheit wird bei diesem Thema sehr schnell relativ bzw. relativiert, man bewegt sich auf einem Feld, in dem sich Experten, Meinungsmacherinnern, Ideologen, Betroffene, Opfer, Lobbyisten, Politikerinnen und Weltenretter tummeln. Sie alle sollen zu Wort kommen, sie sollen von ihrer Wahrheit erzählen, der Wahrheit des Strahlenopfers ebenso wie jener des Kraftwerkbetreibers, des Befürworters und der Gegnerin.

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