Uranabbau

 

Der Übertragungsnetzbetreiber TenneT betrachtet Offshore-Windstrom als wichtigen stabilisierenden Faktor in windschwachen Jahren. Das habe die Erfahrung des letzten Jahres gezeigt, als der Offshore-Anteil trotz geringerer Produktion sogar anstieg. Auf dem Meer laufen die Windräder rund doppelt solange unter Volllast.

 

Der Übertragungsnetzbetreiber TenneT betrachtet Offshore-Windstrom als wichtigen stabilisierenden Faktor in windschwachen Jahren. Das habe die Erfahrung des letzten Jahres gezeigt, als der Offshore-Anteil trotz geringerer Produktion sogar anstieg. Auf dem Meer laufen die Windräder rund doppelt solange unter Volllast.

Der Entscheid der EU-Kommission, Atomkraft und Erdgas befristet und mit Auflagen als nachhaltige Energieträger für Investoren zuzulassen, schlägt hohe mediale Wellen. Dabei gerät so manches durcheinander, und es wird übersehen, was der Entscheid bedeutet: einen politischen Kompromiss mit Symbolgehalt, aber überschaubarer Wirkung. Denn die Energiepolitik wird nach wie vor in den Mitgliedsstaaten gemacht.

Dienstag, 11 Januar 2022 10:01

Pragmatismus in der Energiewende

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Der Entscheid der EU-Kommission, Atomkraft und Erdgas befristet und mit Auflagen als nachhaltige Energieträger für Investoren zuzulassen, schlägt hohe mediale Wellen. Dabei gerät so manches durcheinander, und es wird übersehen, was der Entscheid bedeutet: einen politischen Kompromiss mit Symbolgehalt, aber überschaubarer Wirkung. Denn die Energiepolitik wird nach wie vor in den Mitgliedsstaaten gemacht.

92 Prozent der alpinen Gletscher könnten bis zur Jahrhundertwende verschwunden sein. Das zeigen die Modellrechungen einer Forschergruppe um den Klimatologen Filippo Giorgi. Eine Visualisierung des Hallstätter Gletschers im Dachsteinmassiv macht dieses Szenario sichtbar. Beklemmend.

Montag, 10 Januar 2022 15:42

Die meisten alpinen Gletscher sind zum Tod verurteilt

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92 Prozent der alpinen Gletscher könnten bis zur Jahrhundertwende verschwunden sein. Das zeigen die Modellrechungen einer Forschergruppe um den Klimatologen Filippo Giorgi. Eine Visualisierung des Hallstätter Gletschers im Dachsteinmassiv macht dieses Szenario sichtbar. Beklemmend.

In einer gemeinsamen Erklärung haben die fünf grössten Atommächte USA, Russland, China, Frankreich und Grossbritannien einen Allgemeinplatz zum Besten gegeben: Sie «erwägen» die Vermeidung von atomaren Kriegen und die Reduzierung strategischer Risiken als «ihre wichtigste Verantwortung» wahrzunehmen. Und doch ist es vor dem gegenwärtigen Hintergrund steigender Kriegsrisiken in Europa und in Fernost und allgemeiner nuklearer Aufrüstung ein bemerkenswertes Bekenntnis.

Dienstag, 04 Januar 2022 08:49

«Wir wollen keine Atomkrieg»

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In einer gemeinsamen Erklärung haben die fünf grössten Atommächte USA, Russland, China, Frankreich und Grossbritannien einen Allgemeinplatz zum Besten gegeben: Sie «erwägen» die Vermeidung von atomaren Kriegen und die Reduzierung strategischer Risiken als «ihre wichtigste Verantwortung» wahrzunehmen. Und doch ist es vor dem gegenwärtigen Hintergrund steigender Kriegsrisiken in Europa und in Fernost und allgemeiner nuklearer Aufrüstung ein bemerkenswertes Bekenntnis.

Während in Deutschland zum Jahresende 2021 weitere drei Atomkraftwerke stillgelegt worden sind, fürchtet Frankreich die grosse Winterstromlücke, nachdem mehrere AKW nach Pannen ausserplanmässig abgeschaltet werden mussten. Derweil plant die EU-Kommission, sowohl Atomenergie als auch Erdgas als Übergangstechnologien der Energiewende in eine für nachhaltige Investments relevante Liste aufzunehmen. Deutschland und Frankreich haben aus sehr unterschiedlichen Motiven grosses Interesse daran.

Während in Deutschland zum Jahresende 2021 weitere drei Atomkraftwerke stillgelegt worden sind, fürchtet Frankreich die grosse Winterstromlücke, nachdem mehrere AKW nach Pannen ausserplanmässig abgeschaltet werden mussten. Derweil plant die EU-Kommission, sowohl Atomenergie als auch Erdgas als Übergangstechnologien der Energiewende in eine für nachhaltige Investments relevante Liste aufzunehmen. Deutschland und Frankreich haben aus sehr unterschiedlichen Motiven grosses Interesse daran.

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Katanga Business

  • Mit seinem Film „Katanga Business“ von 2009 vermittelt der belgische Regisseur Thierry Michel nicht nur einen Einblick in die gegenwärtige Situation der Rohstoffförderung in Katanga, sondern verdeutlicht auch die eigentlichen Aufgaben eines Dokumentarfilmers – Dokumentieren statt Kommentieren.

Mensch + Energie

Vor dem Hintergrund der aktuellen „Energiewende“-Debatten möchten wir einen kritischen Diskussionsbeitrag leisten für all jene, die mehr wissen wollen zum Thema Energie. Und wir möchten einen Beitrag leisten, die tiefen ideologischen Gräben zu überwinden, die Befürworter und Gegner trennen. Denn die Wahrheit wird bei diesem Thema sehr schnell relativ bzw. relativiert, man bewegt sich auf einem Feld, in dem sich Experten, Meinungsmacherinnern, Ideologen, Betroffene, Opfer, Lobbyisten, Politikerinnen und Weltenretter tummeln. Sie alle sollen zu Wort kommen, sie sollen von ihrer Wahrheit erzählen, der Wahrheit des Strahlenopfers ebenso wie jener des Kraftwerkbetreibers, des Befürworters und der Gegnerin.

Aus mensch-und-atom.org wird mensch-und-energie.org

 

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